Tick Tack #28 und #29
| 25. Juli 2010 um 21:12 | 7 Loesungen fuers Problem |
Audiovisuell:
Mh, ich habe viel Bethany Joy Galeotti gehört, kann mich aber mit der Musik an sich nicht so wirklich anfreunden, ist mir irgendwo einfach viel zu poppig. Außerdem hab ich wieder mein altes James Morrison Album rausgekramt und höre immer mal wieder rein, inspiriert von diesem tollen Youtubevideo.
Gesehen habe ich die ersten paar Folgen der Serie Californication
und letzten Freitag mit Fischy Eclipse. Und irgendwie fand ich den jetzt nicht so toll, vor allem fand ich die Rolle der Bree Tanner total fehlbesetzt (im Film war sie ein Kind
Wenn man den fünften Teil liest passt das ÜBERHAUPT NICHT). Außerdem fand ichs total bescheuert, dass Vicotria umbesetzt wurde.
Und sonst? Der Kuss zwischen Bella und Jakob ist ja mal total heiß, roar.
Gestern Abend habe ich mir im Free TV Rules of Attraction angesehen. Der Film ist irgendwie ziemlich merkwürdig und irgendwo total traurig…
Literarisch:
Endlich tut sich mal wieder was an der Front. Ich habe letzten Sonntag mit Verblendung von Stieg Larsson angefangen, dem ersten von drei Büchern die ja in letzter Zeit totale Berümtheit durch die Kinofilme erlangt haben (wollte mir die Bücher schon länger von Bowlie leihen, jetzt hab ich sie endlich). Ansonsten hab ich dieses Buch auch ganz oben auf die Leseliste gesetzt, weil die süße Lisann so davon geschwärmt hat.
#musicmonday N° 26
| 21. Juli 2010 um 00:02 | 11 Loesungen fuers Problem |
Ich probier grade das LinkWithin-Plugin für WordPress aus, weils mir auf den Blogspotblogs immer so gut gefällt.
Und ich stelle grad fest, dass ich mehr Fotos und Icons und den Käse in meinen Posts unterbringen sollte, so hat man ja als private Bloggerin auch den größten Erfolg, oder?
Jedenfalls schulde ich noch ein Tick Tack und… joar. Ich muss auch noch Werbung für mein zweites Video machen und außerdem endlich mal meine MakeUp-Sammlung filmen (eigentlich wollte ich das an diesem We machen weil Lis ja noch Sachen aus der Caramé LE von Catrice für mich hat) undundund. Und dafür, dass ich noch so viel zu tun habe um berühmt und reich bekannter zu werden tu ich doch herzlich wenig.
(ganz vergessen: Ihr bekommt ja auch noch ne Review zu dem Gimme Summer Lovin’ Kit von LUSH… uiuiui.
)
Jaaaa… Kommen wir mal zu dem Lied:
James Morrison feat. Nelly Furtado – Broken Strings
Ohoh, it tears me up. I tried to hold on but it hurts too much. I tried to forgive but it’s not enough to make it all okay. Ja, man kann eben eine Gitarre nicht spielen, wenn die Saiten gerissen sind, es kommt nur ne merkwürdige Melodie dabei raus. Eine schlechte Melodie, die weh tut.
Das ist so ziemlich das, was das Lied eigentlich aussagen soll (zumindest sehe ich das so). Da ich momentan mal wieder vor Augen geführt kriege, wie glücklich fast alle um mich herum sind, weil keiner so verkorkst und exzentrisch ist wie ich, überkommt mich doch dann und wann die Einsamkeit. Aber an anderen Tagen bin ich froh, dass ich zu meiner Entscheidung stehe und Leuten wie M. gegenüber stetig standhaft bleibe (bis auf diesen einen Abend nach der Weihnachtsfeier aber DAS zählt nicht, ich hatte schließlich ne Styroporhalbkugel aufm Kopp!). Joarp.




